Projekt: Die Wikinger in St. Marien
Die Wikinger in St. Marien
Eine Woche lang beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 3.b KMS St. Marien gemeinsam mit den Lehrkräften Veronika Bichler, Romana Neubauer und Andreas Proy (Projektleitung) mit dem Leben der Wikinger.
Wer waren die Wikinger wirklich?
Diese Frage zu beantworten war gar nicht leicht, denn bald mussten die Schüler/innen erkennen, dass sich das Leben der Wikinger nur zu einem kleinen Teil auf Raubüberfälle beschränkte, dass Wikingerhelme nie Hörner hatten, dass der Name Russland auf einen Wikingerstamm zurückgeht, Wörter wie Steuerboard und Backboard aus der Wikingerzeit stammen…
Bald erkannten die Schüler/innen, dass Wikinger als Händler, als Jäger, als geschickte Handwerker die Geschichte über 200 Jahrhunderte prägten.
Die Stärke der Wikinger und daher auch ihre Mächtigkeit beruhte auf ihrer genialen Fähigkeit im Schiffsbau, aber auch im Manövrieren der Schiffe.
Götter und Mythen, aber auch der Glaubensübertritt zum Christentum wurden thematisiert. Nicht zu vergessen, die Schriftzeichen der Wikinger und die sehr bekannten Runensteine.
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In dieser Projektwoche wurde an einer Ausstellung gearbeitet, die all diese Themen darstellt und mit Texttafeln dokumentiert. Eine Woche lang wurde gemalt, gesägt, gebohrt, geschraubt, genäht, Wikingerschilder und Wikingerhelme hergestellt, Wikingerkost gekocht und gegessen…
So entstand eine umfangreiche, sehr informative, sehenswerte Ausstellung in der Halle der Schule St. Marien in1060, Liniengasse 21.
Diese Ausstellung war bis 10.2. 2009 in der Zeit von 7.00 bis 18.00 zu besichtigen.
Den Bericht und die Bilder zu den Führungen durch die Ausstellung finden Sie hier ...










