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Projekt "Forschen & Entdecken"

Mo, 4. - Fr, 8. Mai 2015

Im Schuljahr 2014/2015 stellten wir unser schulstufenübergreifendes Projekt unter den Arbeitstitel "Forschen & Entdecken: Alltag Leben".

Erstmalig fand die Projektwoche in einem Modulsystem statt. Die SchülerInnen wählten sich tageweise (Montag bis Donnerstag) vier unterschiedliche Module ihres Interesses aus, die jeweils von verschiedenen LehrerInnen betreut wurden. Insgesamt standen 14 Module zur Auwahl.

Am Freitag, dem letzten Tag der Projektwoche, wählten sich die SchülerInnen zu einem der vier besuchten Module, für das sie an diesem Tag an einer Präsentation für einen interaktiven Messestand arbeiteten.

In Folge sind hier die 14 Module gelistet. Der vollständige Bericht zu den einzelnen Modulen lässt sich in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachlesen.
Insgesamt 400 Bilder wurden in unserem Fotoalbum veröffentlicht. Dazu bitte das Vorschaubild des jeweilgen Moduls rechts anklicken.

Viel Spaß beim Stöbern und beim Nachlesen wünschen die SchülerInnen und das LehrerInnen-Team unserer NMS.

Zu den Galerien ...

Modul 1
Modul 1
Modul 8
Modul 8
Modul 2
Modul 2
Modul 9
Modul 9
Modul 3
Modul 3
Modul 10
Modul 10
Modul 4
Modul 4
Modul 11
Modul 11
Modul 5
Modul 5
Modul 12
Modul 12
Modul 6
Modul 6
Modul 13
Modul 13
Modul 7
Modul 7
Modul 14
Modul 14

Modul 1

Regenwurmschnitzel in Essling

Die „Bio Forschung Austria“ im 22. Wiener Gemeindebezirk ist das Ziel der Begierde in unserem Projekt-Modul. Ob wir dort unter fachmännischer Anleitung wirklich Regenwurmschnitzel zubereitet oder gar verspeist haben, erfahren Sie in diesem Bericht.

Zugegebenermaßen befindet sich die „Bio Forschung Austria“ nicht grad ums Eck, aber das genannte Institut ist die Drehscheibe für Wissen über biologische, nachhaltige Landwirtschaft und ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Wir arbeiten praktisch im Garten und setzen verschiedene Kartoffelsorten. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerinnen: Evelyn Grabner, Martina Hovorka, Carmen Pedevilla

Modul 2

Hallo du! Sprich mit mir!

Kommunikation ist alles: Wir telefonieren unterwegs mit unserem Handy. Wir schicken selbstverständlich SMS und Bilder über WhatsApp an unsere Freunde. In ganz kurzer Zeit können wir uns heute in Bild und Ton über weite Strecken verständigen. War das immer schon so? Wie teilten sich Menschen früher mit?

Wir Menschen tauschen schon seit langer Zeit Wissen, Erfahrungen, Gedanken und Meinungen aus. Am Anfang standen Höhlenzeichnungen, mittels Rauch- Feuer und Trommelzeichen konnte man sich sogar über weite Entfernungen verständigen. Die Ägypter erfanden den ersten Kurierdienst und verschickten mit diesem ihre auf Papyrus geschriebene Post. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuender Lehrer: Michael Zwanziger

Modul 3

Mein Schatz – so vielfältig wie ich selbst

In der Gruppe 3 beschäftigten sich kleine und große Schätze mit allerlei Kostbarkeiten. Ein Besuch in der Schatzkammer des Kunsthistorischen Museums und das Basteln eigener Schätze und Schmuckstücke waren ein Teil des Programmes. Doch schnell stellte sich heraus, dass die „Jugend von heute“ gar nicht so materialistisch denkt, wie viele meinen. Die wirklich unbezahlbaren Schätze entdeckten wir nämlich in und um uns:

Schätze sind alte Gegenstände, die von wichtigen Personen getragen worden sind, zum Beispiel Kronen, Schlüssel oder Kleidung.
Ein Schatz besteht für mich aus persönlichen Sachen, Geld, Gewand, Bilder, Gold, Silber, Bronze und Edelsteine. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerinnen: Isabella Giefing, Regina Preyer

Modul 4

Entdecke den Kuss für dich

Ein Bild, das seit jeher die Menschen fasziniert: Der Kuss! Und eine Epoche, die zweifelsfrei zu den schönsten in der Kunstgeschichte gehört: Der Jugendstil! So bietet es sich an, Gustav Klimts weltberühmten „Kuss“, sowie verschiedene Stationen des Jugendstils in Wien zu entdecken.


Der Rundgang beginnt im Oberen Belvedere mit einer eindrucksvollen Führung, deren Höhepunkt das mit Spannung erwartete Klimt Gemälde „Der Kuss“ ist. Auf den Spuren des Jugendstils geht unser Weg weiter zum prächtigen Stationsgebäude von Otto Wagner am Karlsplatz. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerinnen: Ursula Stix, Gabriele Willhalm

Modul 5

KULINARISCH_BESINNLICH_MUSIKALISCH

Figuren aus Marzipan modellieren, ein echter Beatboxer werden und sich selbst finden waren die drei Grundthemen der Gruppe 5. Lesen Sie, was Kinder am Ende des Tages zu den einzelnen Workshops zu sagen haben:

Kulinarisch: Es war sehr interessant, weil ich nicht wusste, dass man mit Marzipan so viel machen kann. Cool, weil man kann den Obstkorb als Muttertaggeschenk verwenden. Mir hat das Modellieren mit Marzipan sehr viel Spaß gemacht. Das Formen ist schwieriger als gedacht, da man ruhige Hand bewahren musste. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende/r Lehrerin/Lehrer: Ines Mohler, Andreas Proy

Modul 6

Entdeckungsreise Carnuntum. Auf den Spuren der Römer und ersten Christen

Um für die Schüler und Schülerinnen der Gruppe 6 die Römerzeit möglichst anschaulich darzustellen und im wahrsten Sinne des Wortes „an- und begreifbar“ zu machen, wurden vier Exkursionen zur römischen Zivilstadt von Carnuntum und ihrer Umgebung durchgeführt. Das Interesse galt ausschließlich den tatsächlich aus der Römerzeit stammenden (Bau-) Denkmälern und (Be-)Funden, die man in Kleinruppen eigenständig entdecken bzw. begehen und auch angreifen konnte.


So wurden den Jugendlichen, gleichsam auf spielerische Weise, wesentliche Schwerpunkte der römischen Präsenz auf dem Gebiet des heutigen Österreichs erfahrbar gemacht. Schon die Anreise mit der Schnellbahn hat die Jugendlichen auf ihre aufregende Begegnung mit einer bereits seit mehr als 1500 Jahren versunkenen Welt eingestimmt. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuender Lehrer: Georg Fleischmann

Modul 7

Get into Rap – Learn Hip Hop Basic Moves

„Wolltest du schon immer mal Basic Hip Hop Moves lernen?“, „Woher stammt der Rap eigentlich?“, „Wolltest du schon immer mal deinen eigenen Rap verfassen?“ Dieser Einladung sind mehrere tanzbegeisterte und schreibkreative Schülerinnen und Schüler der NMS St. Marien gefolgt.


Im Laufe der Woche wurden zunächst theoretische Hintergründe in einer Kleingruppe erarbeitet. Dazu stand den Schülerinnen und Schülern der Informatiksaal zur Verfügung.
Rap, was wortwörtlich so viel bedeutet, wie „vollquatschen“, gilt als Möglichkeit seinen kritischen Äußerungen nachdrücklich Ausdruck zu verleihen, ohne dabei aggressiv zu werden. Durch den rhythmischen Klang wirkt der Sprechgesang auf uns besonders ausdrucksstark. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerinnen: Julia Dreier, Cornelia Hiesberger

Modul 8

Entdecke deine Kreativität
beim Bedrucken von T-Shirts mit deinem eigenen Design

Bei einem Besuch in der HTBLuVA Spengergasse erfuhren wir, wie man einen professionellen Textildruck anfertigt. Wir erlernten und erprobten die einzelnen handwerklichen Schritte vom Entwurf bis zum fertig bedruckten T-Shirt. Im MUMOK näherten wir uns der Thematik Siebdruck eher vom künstlerischen Standpunkt her an.

Schon zwei Wochen vor unserem Besuch in der HTBLuVA Spengergasse im 5. Bezirk begannen die Vorbereitungen für unsere Projektwoche. Teils im BE Unterricht, teils zuhause sammelten wir Ideen für einen kreativen Textildruck. Da gab es die unterschiedlichsten Auffassungen: während einige von uns schon länger ein ganz bestimmtes Motiv im Kopf hatten, probierten andere mehrere Entwürfe aus. Eine dritte Gruppe griff spontan zum Zeichenstift, die Übrigen sammelten vorhandene Ideen aus dem Internet: alles war möglich und erlaubt. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerinnen: Stefanie Friedl, Hilde Jordan

Modul 9

CSI - Dem Täter auf der Spur

Wie ermittelt die Polizei? Was ist Daktyloskopie? Wozu benötigt man DNA – Proben? Was macht ein Osteologe? Wie bestimmt man Blutgruppen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigten sich insgesamt 48 Schülerinnen und Schüler der Gruppe 9 während unserer Projekttage.

Wir nahmen voneinander Fingerabdrücke (Graphitstaub, Pinsel, Klebefolie) und fahndeten dann nach dem „Täter“ unter uns. Dann ordneten wir, wie bei einem Memory – Spiel, Fingerabdrücke unserer Lehrerinnen und Lehrer richtig zu. Das funktioniert, weil jeder Mensch ein einmaliges, für ihn typisches Schleifen -, Wirbel- oder Bogenmuster auf der Fingerkuppe aufweist.

Als „Osteologen“ beschäftigten wir uns mit dem menschlichen Skelett, wiederholten die einzelnen Knochenbezeichnungen und die Namen der plattenförmigen Schädelknochen. Außerdem lernten wir anhand vieler Merkmale das männliche vom weiblichen Skelett zu unterscheiden. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerinnen: Ursula Kuleff, Nina Traindt

Modul 10

Niedersulz Museumsdorf

Ausschlaggebend für die Idee des Museumsdorfes Niedersulz war der Gründer und Erbauer Prof. Josef Geissler, welcher bereits in seinen jungen Jahren begann, altes „Glumpert“, welches die Menschen nicht mehr benötigten, zu sammeln. Über die Jahre hortete er so unzählige Stücke, für die er bald keinen Platz mehr fand und welche das Ortsbild von Niedersulz nicht unbedingt in ein schönes Licht rückten.


Der Bürgermeister von Niedersulz offerierte ihm eine Wiese auf der anderen Seite des Sulzbaches, welche von den Menschen nicht benötigt wurde. Diese damalige Wiese verwandelte sich im Laufe der Zeit zum heutigen Museumsdorf Niedersulz. Josef Geissler besuchte die umliegenden Dörfer und vermaß alte Gebäude. Diese Gebäude trug er Ziegel für Ziegel ab und baute sie dementsprechend original in Niedersulz wieder auf.

Bei dem Museumsrundgang tauchen die Schülerinnen und Schüler in das Leben eines Weinviertler Dorfes um 1900 ein. Es werden unter anderem die Schule, ein Wirtshaus, diverse Häuser (Amtshäuser, Bauernhäuser, etc.) besichtigt. Besonders interessant ist ein typisches Bauernhaus aus diesen Jahren.

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende/r Lehrerin/Lehrer: Carina Kaiser, Christian Takacs

Modul 11

Forschen und entdecken
Entdecke dich selbst

Schülerstatements nach dem Workshop mit Regisseur Karl Wozek, im Dschungl, MQ Wien


Es war ganz anders, als ich erwartet habe, es war echt spannend…“
„Ich fand es sehr witzig…“
„Mir hat es Spaß gemacht, es war sehr lustig…“
„Ich habe gelernt, wie ich etwas nach Anleitung machen soll…“
„Ich habe mir nicht so viel erwartet, aber es war ein toller Tag…“
„Das Übersetzen war echt cool…“
„Bei dem Thema dachte ich zuerst an etwas Spirituelles, aber dann haben wir mit einem Schauspieler geübt…“
„Ich fand gut, dass viele sich getraut haben zu sprechen…“
...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerinnen: Birgit Baumgartner, Beate Szupper, Manuela Türkyilmaz

Modul 12

Feuer, Wasser, spritz!

Endlich dürfen wasserspritzende Flaschen in die Höhe schnellen, Kunstblut hergestellt und inszeniert werden, Gummibärchen im Taucherglocken-U-boot auf Schatzsuche gehen und schwebendes Besteck die Rationalität in Frage stellen.

Es ist 8 Uhr und ich komme in den Klassenraum. Auf allen Tischen stehen Experimente bereit, wow, das müssen zirka zwanzig sein! Wir bekommen in Zweierteams eine Checkliste zur Orientierung, damit wir nichts verpassen in dem Trubel. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrer: Harald Kuhm, Oliver Sage

Modul 13

Schokotiger und Naschkatzen

Wer fühlt sich da nicht angesprochen? In dieser Gruppe waren die „süßesten Schüler“ von St. Marien zu finden, denn hier drehte sich alles um Schokolade, von der Kakaofrucht, ihrer Verarbeitung, bis hin zum Verzehr – das war natürlich der verlockendste Teil!


Um all dies genau zu erfahren, besuchten wir das Wiener Schokomuseum der Fa. Heindl. Schon beim Betreten des Hauses umfing uns der unnachahmliche Duft von Schokolade. Noch während unsere Nase in diesem Dufterlebnis schwelgte, entdeckten unsere Augen bereits köstliche Schokopralinen für unser erstes Geschmackserlebnis. Erst nur zaghaft, doch dann immer mutiger griffen wir zu und genossen es, wie die zarte Schokolade in unserem Mund zerschmolz. Ja, das versprach ein angenehmer Tag zu werden! ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende Lehrerin: Rosemarie Schaudy

Modul 14

Den Tieren auf der Spur!

Die faszinierende Welt der Tiere ist geheimnisvoll, seltsam und einfach großartig. Einige der verborgenen Geheimnisse versuchten wir für uns zu entdecken und zu ergründen. Dabei beschäftigten wir uns nicht nur mit einheimischen Tieren, sondern besonders mit exotischen Tieren, genauer gesagt, mit den Meeresbewohnern. Da es kein kurzer Weg zum nächsten Meer ist, besuchten wir unseren unmittelbaren Nachbarn: das Haus des Meeres. Ungeduldig warteten wir vor dem beeindruckenden Flakturm auf unsere Führung.

Gespannt beobachteten wir die verschiedenen Tiere in ihren Aquarien oder Terrarien, wir achteten auf ihre Bewegungen und besonderen Merkmale. Dabei lauschten wir auf die Erklärung unserer Führerin. Wir lernten viel Neues, sehr genau wurden uns die Haie, die Schlangen und die Spinnen erklärt. ...

(Der gesamte Projektbericht ist in unserer Projektzeitung [12 690 KB] nachzulesen.)

Betreuende/r Lehrerin/Lehrer: Stephan Fressner, Gabriele Koppitz

Die Forschungsergebnisse und Entdeckungen präsentierten die SchülerInnen und LehrerInnen am Di, 19. Mai 2015 zuerst vormittags.

Dr. Susanne Brandsteidl (Stadtschulratspräsidentin von Wien), OSR Sr. Cäcilia Kotzenmacher SDR (Vorstandsvorsitzende der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs), Elisabeth Zoumboulakis-Rottenberg (Bezirksrätin Mariahilf), Mag.a Elisabeth Hartl (Leiterin der Abteilung kath. Privatschulen im Erzbisch. Schulamt), Mag.a Andrea Pinz (Erzbisch. Schulamt), Dir. Thomas Pavek (Geschäftsführer & Verwaltungsdirektor, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, Wien 6), Direktorinnen anderer Schulen, Sponsoren und Unterstützer, ehemaligen Kolleginnen und den Schwestern unseres Hauses haben unsere Kids stolz bei ihren „Ausstellungsständen zum Mitmachen“ ihre Arbeiten präsentiert und zum Ausprobieren animiert.

Kurze Aufführungen im Festsaal rundeten die gelungene Präsentation des Projekts am Vormittag ab.

Am Abend konnten die Eltern, Verwandten und Freunde von St. Marien die Leistungen ihrer Kinder bewundern. Der Elternverein kümmerte sich perfekt um das leibliche Wohl unserer Gäste. Besonders gefreut hat es uns, dass OSR Martin Kirchmayer (Bezirksschulinspektor, 8. IB) sich am Abend die Zeit genommen hat, in unserem Haus vorbeizuschauen, um die Aufführungen auf der Bühne anzusehen.

Fazit: Es war ein wirklich gelungener Präsentationstag, der die Freude unserer Schülerinnen und Schüler am Forschen und Entdecken wunderbar widerspiegelte.

Nach den vielen Anstrengungen aller Beteiligter gingen am Abend alle stolz nach Hause: SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Dir. Andreas Proy.

3 Fotoalben von der Projektpräsentation

Hier geht es zu den Bildern des Präsentationstages ...

Album 1
Album 1
Album 2
Album 2
Album 3
Album 3

Ab Ende Februar konnten sich die Schülerinnen und Schüler über die geplanten Inhalte der angebotenen Module auf Plakaten informieren.

14 Module zur Wahl

Modul Inhalt
1 Kennenlernen der Geheimnisse rund um den biologischen Landbau und praktisches Arbeiten im Garten ist in Essling, am Stadtrand von Wien, möglich.
2 Wie kann man ohne Smartphone leben oder gar überleben? Wie hat man jemandem eine Nachricht geschickt, als der Begriff Email lediglich für Geschirr in Verwendung war. Antworten darauf gibt der Besuch im Technischen Museum.
3 Schätze müssen nicht unbedingt aus Gold, Silber und Edelsteinen bestehen. Auch Menschen können wahre Schätze sein. Wir suchen die Schätze in unserem Leben.
4 Ausgehend von einem Kuss, nämlich dem Gemälde von Gustav Klimt, beginnt die Entdeckungsreise in die Welt des Jugenstils.
5 Abwechslungsreich und für alle Sinne: Beatboxen (Instrumente mit der Stimme nachahmen), Gestalten mit Marzipan und besinnliche Stunden in der Schulkapelle.
6 Carnuntum, der alten römischen Siedlung, und den Spuren der ersten Christen dort schenken wir unsere ganze Aufmerksamkeit.
7 Emotionale Themen: Freundschaft, Liebe, Konflikte - ausgedrückt durch prägnante Raps zu beschwingten Klängen.
Modul Inhalt
8 JungdesignerInnen entwerfen Taschen und T-Shirts und produzieren auch - in streng limitierter Auflage - ihre Entwürfe selbst im Siebdruck.
9 CSI - Dem Täter auf der Spur. Durch Blutgruppenbestimmung, Knochenanalyse und natürlich durch die guten alten Fingerabdrücke, die wir alle hinterlassen.
10 Wer hat schon einmal einen echten Truthahn gesehen oder eine Ziege gefüttert? Im Museumsdorf Niedersulz ist das möglich.
11 Sich selbst zu entdecken - das klingt einfach, ist aber doch eine wirkliche Herausforderung. Vor allem dann, wenn das alle anderen zur gleichen Zeit im gleichen Raum auch wollen.
12 Zu entdecken gibt es viel, wenn man hinter die Kulissen manch eines verblüffendenden Zaubertricks schauen kann.
13 Schokolade, Kakao, und gute Laune. Das waren die Hauptzutaten für die Gruppe aus Naschkatzen und Schokotigern.
14 Einen Haifisch angreifen oder auch eine Vogelspinne von unten sehen. Eintauchen in die Welt der exotischen Meeresbewohner, ganz in der Nähe der Schule.

Zeitplan für das Jahresprojekt

► 8. - 21. Jänner 2015
Die SchülerInnen entwerfen ein Logo für das Projekt und finden einen passenden Projekttitel.

21. Jänner 2015
Wahl des Projektlogos/Projekttitels aus den Entwürfen der SchülerInnen

ab Fr, 27. Februar 2015
Die einzelnen Module werden auf Plakaten den SchülerInnen vorgestellt.

Mi, 11. März 2015
Die SchülerInnen wählen jeweils ihre 4 Module und das Modul, für das sie an einer Präsentation arbeiten möchten.



Mo, 4. - Do, 7. Mai 2015: Die SchülerInnen forschen und entdecken in den von ihnen gewählten Modulen.
Fr, 8. Mai 2015: Die SchülerInnen bereiten einen Messestand für die interaktive Präsentation eines ihrer gewählten Module vor.



Di, 19. Mai 2015: Die SchülerInnen präsentieren ihren Eltern und Verwandten am Abend in der Aula ihre Forschungen und Entdeckungen an einem der vielen Messestände (18-20.30 Uhr).