Private Neue Mittelschule und private Polytchnische Schule St. Marien, Liniengasse 21, 1060 Wien
 
Private Neue Mittelschule Private Polytechnische Schule
NMS PTS
Navigation auf unserer Webseite - NMS und PTS St. Marien: Startseite » Über uns » Neue Mittelschule - NMS

Neue Mittelschule - NMS

NMS
Neue Mittelschule
  • Private Neue Mittelschule St. Marien
  • Autonome Stundentafel NMS
  • Leistungsbeurteilung
  • Kinder-Eltern-Lehrer Gespräch (KEL)

Seit dem Schuljahr 2013/14 wird unsere Schule als Neue Mittelschule geführt.

Die Neue Mittelschule (NMS) verbindet als Regelschule in ihrem Lehrplan die Vorzüge des Lehrplans der AHS-Unterstufe mit einer neuen Lern- und Lehrkultur. Die Orientierung an den Potenzialen und Talenten der Kinder steht im Vordergrund. Bildungsberatung und Berufsorientierung schaffen eine optimale Basis für die spätere Entscheidung über zukünftige Bildungs- und Berufswege.

Die Neue Mittelschule ist eine Leistungsschule. Leistung und Förderung sind die zwei wesentlichen Säulen.

  • Förderung heißt: Ihr Kind erhält genügend Zeit und Unterstützung, um Lerninhalte im eigenen Lerntempo erfassen zu können.
  • Leistung heißt: Ihr Kind wird in seinen Begabungen und Talenten bestmöglich und individuell gefördert.
  • Individualisierung

    ... das Eingehen auf die Einzigartigkeit der SchülerInnen:

    Die Neuen Mittelschule bietet spezifischen Unterricht für eine Vielfalt von Begabungen und Interessen. Übungen und Aufgaben orientieren sich am individuellen Leistungsniveau der SchülerInnen – niemand wird unterfordert, niemand wird überfordert. Spitzenleistungen werden so ermöglicht und Frustration vermieden.

  • Differenzierung

    ... unterschiedliche Förderung für unterschiedliche Fähigkeiten:
    Durch eine Vielfalt an abwechslungsreichen Lernangeboten fördern die Neuen Mittelschulen die unterschiedlichen Begabungen und Interessen der SchülerInnen.

    - Unterricht erfolgt auch in flexiblen Kleingruppen. Jede und jeder in der Gruppe hat andere Stärken, SchülerInnen lernen einander zu unterstützen. So profitieren alle – die, die erklären, und die, denen erklärt wird.
    - Inhalte werden themenzentriert von den SchülerInnen selbst erarbeitet. Die Kinder werden so zu ForscherInnen und stellen Fragen.
    - Themen werden fächerübergreifend, projektorientiert und in offenen Lernformen erarbeitet. Themen können gleichzeitig in mehreren Gegenständen gleichzeitig behandelt werden.

  • Ganztägige Betreuung

    ... Fortsetzung der schulischen Förderung am Nachmittag: Die Neuen Mittelschule bietet eine ideale Möglichkeit, qualitätvolle ganztägige Betreuungsformen zu verwirklichen.

  • Sport – Bewegung als Ausgleich zum Lernalltag

    Sport und Bewegung machen nicht nur Spaß, sondern sind für Kinder und Jugendliche auch von zentraler Bedeutung für ihre körperliche, geistige und soziale Entwicklung. Ein umfassendes Bewegungsangebot auch an den Nachmittagen ist Teil des pädagogischen Konzepts der Neuen Mittelschule.

  • Kreativität – mehr Kunst- und Kulturprojekte

    Kunst- und Kulturprojekte sind wichtiger Bestandteil der Unterrichtsarbeit. Sie eröffnen jungen Menschen an den Schulen einen neuen Zugang zu Bildungsinhalten. Theater, Tanz, Musik, Malen sind kreative Ausdrucksformen für wesentliche Themen, die das Leben junger Menschen bestimmen.

  • Integration – Schule als Wegbereiter in die Gesellschaft

    Die Neuen Mittelschule fördert die Integration und dient dem Ausgleich sozialer Ungleichheiten.

  • Gender – Chancengleichheit unabhängig vom Geschlecht

    Schulen sind grundsätzlich zu Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit verpflichtet. Mädchen und Buben sollen ohne Vorurteile die gleichen Chancen im Unterricht haben. Bewusstsein und Sensibilität für diese Themen werden schon in der Schule geschaffen.

  • E-Learning – vernetztes Lernen mithilfe des Internets

    Der Einsatz von E-Learning-Maßnahmen wird verstärkt. Lernplattformen stellen wichtige Informations- und Kommunikationstools im modernen Unterricht der Neuen Mittelschule dar.

  • Externe ExpertInnen – die Schule öffnet sich

    Die Schultore der Neuen Mittelschule sind weit offen. Nicht nur für die SchülerInnen und LehrerInnen, auch für Gäste aus unterschiedlichen Berufsbereichen, die den Kindern aus ihrer Praxis erzählen.

... hinauf

Pflichtgegenstände 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Summe
Religion 2 2 2 2 8
Deutsch 4 4 4 4 16
Lebende Fremdsprache 4 4 4 4 16
Geschichte & Sozialkunde; Politische Bildung 0 2 2 2 6
Geografie und Wirtschaftskunde 2 2 1 2 7
Mathematik 4 4 4 4 16
Biologie und Umweltkunde 2 2 1 2 7
Chemie 0 0 0 1,5 1,5
Physik 0 2 1 0,5 3,5
Musikerziehung 2 1 1 1 5
Bildnerische Erziehung 2 1 1,5 1 5,5
Technisches Werken
Textiles Werken
2 1 1,5 1 5,5
Bewegung und Sport 4 3 3 3 13
Ernährung und Haushalt 0 0 1 0 1
Verbindliche Übung Berufsorientierung 0 0 0,5 0,5 1
Digitale
Grundbildung
(integrativ in
allen Gegenständen)
(1) (1) (1) (1) (4)
Informatik 1 1 1 1 4
Werte- und
Sozialkunde
1 1 1 1 4
Gesamtwochen-
stundenzahl
30 30 29,5 30,5 120

Stand: September 2019

Grundlegende und vertiefte Allgemeinbildung - NMS

An Neuen Mittelschulen gelten neue gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Leistungsbeurteilung Ihres Kindes (LBVO v. 21.11.2012). Ersichtlich wird das ab der 7. Schulstufe (3. Klasse NMS) durch eine Unterteilung der Beurteilungen in den differenzierten Pflichtgegenständen (Deutsch, Englisch und Mathematik) in "grundlegende Allgemeinbildung" ("gA") und "vertiefte Allgemeinbildung" ("vA").
Der Unterricht im Klassenverband unterscheidet allerdings nicht zwischen "grundlegender" und "vertiefter Allgemeinbildung", sodass die Lernziele für alle SchülerInnen erreicht werden können. Den unterschiedlichen Leistungspotentialen der SchülerInnen hinsichtlich des weiteren Bildungsweges wird damit Rechnung getragen.

Beurteilungen & Berechtigungen

  • In der 7. und 8. Schulstufe, also der 3. und 4. Klasse NMS, werden die SchülerInnen in den Pflichtgegenständen Deutsch, Englisch und Mathematik bei Schularbeiten nach "vertiefter Allgemeinbildung" ("vA") oder "grundlegender Allgemeinbildung" ("gA") beurteilt.
  • In der "vertieften Allgemeinbildung" gibt es kein "Nicht genügend".
  • In der "grundlegenden Allgemeinbildung" gibt es kein "Gut" oder "Sehr gut".
  • In den Pflichtgegenständen Deutsch, Englisch und Mathematik kann die Schülerin/der Schüler demzufolge bei Schularbeiten sowie in der Schulnachricht (am Ende des 1. Semesters) oder im Jahreszeugnis (am Ende des 2. Semesters, Schuljahresende) mit den folgenden Noten beurteilt werden:
1 (vA) 2 (vA) 3(vA) 4 (vA)      
        3 (gA) 4 (gA) (5 (gA)
  • Die Beurteilungen der "vertieften Allgemeinbildung" ("vA") entsprechen jenen der AHS.
  • Die SchülerInnen haben mit jeder Leistungsüberprüfung in den differenzierten Pflichtgegenständen die Möglichkeit, ihre Leistungen erneut unter Beweis zu stellen. Insofern ist bei jeder Leistungsüberprüfung eine Beurteilung in "vertiefter" oder "grundlegender Allgemeinbildung" möglich. Erkennbar ist dies durch die gesetzlich geregelten Notenzusätzen "vA" und "gA", die bei Schularbeitsnoten, in der Schulnachricht und im Jahreszeugnis ausgewiesen werden. Die Noten der Schulnachricht und im Jahreszeugnis ergeben sich, wie bisher auch, gleich gewichtig aus der Gesamtleistung bei den Schularbeiten, den Hausübungen und der Mitarbeit im Unterricht.
  • Sollten die Leistungen einer Schülerin/eines Schülers in der 7. und 8. Schulstufe unvorhergesehen in dem Ausmaß nachlassen, dass eine Gesamtbeurteilung in der "vertieften Allegemeinbildung" ("vA") nicht mehr möglich wird, ist den Erziehungsberechtigten dies von der unterrichtenden Lehrperson oder dem Klassenvorstand unverzüglich mitzuteilen. Die Erziehungsberechtigten und die Schülerin/der Schüler werden dann zu einem beratenden Gespräch eingeladen, das u.a. individuelle Fördermaßnahmen thematisiert.
  • Auf der 5. und 6. Schulstufe, wo keine Differenzierung in der Beurteilung nach grundlegender oder vertiefter Allgemeinbildung erfolgt, ist der Übertritt in eine AHS möglich, wenn die Schülerin/der Schüler im Jahreszeugnis in den Gegenständen Deutsch, Englisch und Mathematik mit "Sehr gut" oder "Gut" benotet worden ist; andernfalls ist im betreffenden Gegenstand eine Aufnahmsprüfung abzulegen.
  • Bei einem Schulwechsel von der AHS in die NMS mit einer negativer Beurteilung ist auch in der der NMS ein Aufsteigen in die nächsthöhere Klasse nicht möglich.
  • Die Beurteilung in den differenzierten Pflichtgegenständen ist maßgebend für die am Ende der 8. Schulstufe ausgesprochenen Berechtigungen.

Berechtigungen am Ende der 8. Schulstufe

  • Eine Berechtigung zum Übertritt in eine höhere Schule (AHS/BHS/BAKIP & BASOP) ist gegeben bei Beurteilung aller der drei diffenrenzierten Pflichtgegenstände Deutsch, Englisch und Mathematik nach der "viertieften Allgemeinbildung" ("vA") oder bei Beurteilung nur einer dieser Gegenstände nach der "grundlegenden Allegemeinbildung" ("gA") mit Beschluss der Klassenkonferenz.
  • Eine Berechtigung zum Übertritt in eine mindest dreijährige mittlere Schule (BMS) ist gegeben bei Beurteilung der diffenrenzierten Pflichtgegenstände Deutsch, Englisch und Mathematik nach der "viertieften Allgemeinbildung" ("vA") bzw. mit "Befriedigend (gA)" oder mit nur einem "Genügend (gA)" mit Beschluss der Klassenkonferenez.
  • Wird die Berechtigung zum Besuch einer mittleren oder einer höheren Schule nicht erreicht, so besteht die Möglichkeit einer Aufnahmsprüfung.

Beurteilungskegel an unserer NMS

5. + 6. Schulstufe
Download ... [44 KB]


7. + 8. Schulstufe
Download ... [44 KB]

... hinauf

Einmal pro Schuljahr finden im 2. Semester an unserer NMS sogenannte KEL-Gespräche (Kind-Eltern-Lehrer-Gespräche) statt, der 2. Elternsprechtag wird dadurch ersetzt.

Was ist ein KEL-Gespräch?
In diesem 15-Minuten dauernden Gespräch reflektieren die SchülerInnen gemeinsam mit ihren Eltern und LehrerInnen ihre Leistungen. Die LehrerInnen der Schülerin/des Schülers haben im Vorfeld Rückmeldungen über die Leistungen und das Verhalten eingebracht.

Es werden beim Gespräch die Stärken hervorgehoben, aber auch die Schwächen besprochen, um gemeinsam Möglichkeiten der Förderung zu finden. Beim KEL-Gespräch spricht die Schülerin/der Schüler über sich selbst, ganz im Gegensatz zum Elternsprechtag.

Die SchülerInnen stehen bei den KEL-Gesprächen im Mittelpunkt, erfahren ein positives Selbstbild, eine wertschätzende und stärkenorientierte Kommunikation zwischen allen beteiligten Partnern wird dadurch ermöglicht und tragen zu einer gelungenen Schulpartnerschaft bei. Lernfortschritte und Kompetenzen werden in einer angenehmen Atmosphäre besprochen und Ziele vereinbart.

Als Anhaltspunkt gibt es eine eigens dafür entworfene Mappe, die als "Schatzkiste" dient, in der besondere Arbeiten aufbewahrt werden. In der Geschäftswelt wird dies auch Portfolio genannt und unsere Schüler und Schülerinnen sollen lernen, gute Arbeite zu präsentieren und dabei auch auf etwaige Defizite zu stoßen, die sie im weiteren Verlauf verbessern können.


Wann finden die KEL-Gespräche statt?
Ab April beginnend finden die Kind-Eltern-Lehrergespräche statt. Die Erziehungsberechtigten werden rechtzeitig und nachweislich durch den Klassenvorstand über die Terminvorschläge Ihrer Klasse informiert.



Wer nimmt an den KEL-Gesprächen teil?
Unsere SchülerInnen laden ihre Eltern zum KEL-Gespräch ein. Es können auch Geschwister mitkommen.

... hinauf

Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern

  • ein herzliches und familiäres Schulklima
  • einen wertschätzenden Umgang im Miteinander
  • Wertevermittlung im sozialen, spirituellen und kognitiven Bereich
  • eine schülerzentrierte Unterrichts- und Jahresplanung
  • eine fundierte Grundausbildung (80% unserer Schulabgänger besuchen eine weiterführende Schule!)
  • einen konsequenten Erziehungsstil, bei dem gegenseitiger Respekt und gutes Benehmen im Vordergrund stehen
  • eine Fülle an unverbindlichen Übungen und Freizeitangeboten
  • zusätzliche Lernangebote am Nachmittag sowie Begabtenförderung
  • kleinere Projekte innerhalb einer Klasse, aber auch schulstufenübergreifende Projekte, um vernetztes Denken zu fördern
  • ein helles, sauberes, bestens und modern ausgestattetes Schulhaus
  • Mittagessen, Nachmittagsbetreuung bzw. den Anschluss an den schulinternen Hort
  • eine Schülerberatung, die auch Eltern zur Verfügung steht
  • Feste und Feiern im Jahreskreis mit religiöser Gestaltung
  • eine Bibliothek zur freien Entlehnung – auch hilfreicher Lernmaterialien
  • ein engagiertes LehrerInnenteam

Schulzentrum St. Marien
Kindergarten - Volksschule - Neue Mittelschule - Polytechnische Schule - Hort

Diese Website verwendet Cookies um Ihre Nutzererfahrung zu verbessern. Indem Sie auf „Akzeptieren“ klicken bzw. die Website weiter verwenden, stimmen Sie der Cookie Nutzung zu. Mehr erfahren